Festliches
Neujahrskonzert am 1.1.2010 um
15.30 Uhr im Dom in St. Blasien
Am
1. Januar 2010 findet um 15.30 Uhr wieder das traditionelle
Festliche Neujahrkonzert im Dom von St. Blasien statt. Der Trompeter
Prof. Olivier Anthony Theurillat (ARD - Preisträger und 1.
Solotrompeter des Berner Symphonieorchesters, als Solist bei
Symphonieorchestern und im Jazz weltweit tätig) und Prof. Bernhard
Marx (Freiburg) an der Orgel interpretieren Kompositionen von
Corelli, Purcell, Delalande und Telemann.
In
der Rotunde spielt Olivier Theurillat eine Meditation für Trompete
solo, welche die spezielle Akustik der Kuppel in die Interpretation
mit einbezieht. Bernhard Marx spielt Orgelwerke von Buxtehude,
Louis Claude d'Aquin, Alexandre Guilmant und Louis Vierne.
Der
Vorverkauf der Karten beginnt am 1. Dezember bei der Tourist -
Information St. Blasien, Tel. (0 76 72) 4 14 - 35 und bei der
Buchhandlung Törle - Maier.
Karten
kosten €10,00 für Erwachsene und € 9,00 ermäßigt für Schüler,
Studenten und für Behinderte gegen Vorlage eines gültigen
Ausweises.
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Advent
ADVENT
- das heißt:
Wachsam
sein und erwarten,
dass
etwas Neues geschieht,
Begegnung
stattfindet,
die
das Herz berührt
und
das Leben von innen her
verwandelt.
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Ministrantensonntag
Am
Sonntag, 22. November,
sind alle aus dem Albtal zum
Ministrantensonntag in den Dom in St. Blasien eingeladen. Ganz
besonders freuen sich die Bläsmer auf die Ministranten mit ihren
Angehörigen.
Um
10:00 Uhr Gottesdienst im Dom für die Ministranten aus den
Seelsorgeeinheiten St. Blasien, Dachsberg und aus Bernau. Die
Musik-Band aus Bernau unter der Leitung des Ehepaares Weiger wird die
musikalische Gestaltung übernehmen.
Anschließend wird es ein
Nachtreffen der Ministrantenfreizeit 2009 im Theophil-Lamy-Haus
geben. Aber auch alle Minis, die am Gottesdienst teilnehmen sind
hierzu herzlich eingeladen. Für Essen und Trinken sorgen das Ehepaar
Tombrink. Wir bitten um gesammelte Rückmeldung aus den einzelnen
Kirchengemeinden, wie viele teilnehmen. Schon jetzt ein herzliches
Dankeschön an alle, die die Feier im Dom mitgestalten und das
anschließende Treffen im Theophil-Lamy-Haus ermöglichen.
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Novembergedanken
Nicht
nur für den Allerseelentag
Mit
der einst berühmten Schauspielerin Hildegard Knef halte ich es nicht
nur im November, sondern bei jeder Beerdigung. Sie schrieb: „Die
Welt ist geschwätzig und vorlaut, solange alles gut geht. Nur wenn
jemand stirbt, dann wird sie verlegen, dann weiß sie nichts mehr zu
sagen. Genau an dem Punkt, wo die Welt schweigt, richtet die Kirche
eine Botschaft aus. Ich liebe die Kirche um dieser Botschaft willen“.
Weil
der Tod in unserem Leben stört und verunsichert, ist die Botschaft
unseres Glaubens so notwendig. Gegen ein Hinnehmen des Todes in der
Haltung, dass nachher sowieso alles aus und vorbei ist, und erst
recht gegen die Verzweiflung angesichts sinnlosen und leidvollen
Sterbens, verkündigen wir eine Hoffnung, die die Trauer nicht
wegnimmt, sondern mit einer Perspektive erfüllt.
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