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„Wenn
Gott uns in
die Quere kommt"
heißt
der Titel eines kleinen Buches von Bischof Franz Kamphaus.
Darin habe ich
nach einem Satz gesucht, der uns die ganze Fastenzeit begleiten
könnte. Den folgenden schlage ich für unsere Fastenzeit vor:
Wer
bei sich selbst stehen bleibt,
kommt
nicht weit.
Aufregend
wird das Leben erst dann,
wenn
wir uns herausrufen lassen
über
die eigenen Grenzen hinaus.
Georg
Kappeler SJ
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Rückblick auf die Zeit 2005 - 2010 im
Kirchengemeinderat
Für
den Pfarrer in der Kirchengemeinde war diese Periode eine sehr
erfreuliche - geprägt von gegenseitigem Vertrauen und
konstruktiver Zusammenarbeit. In dieser Atmosphäre war es möglich,
vieles auf den Weg zu bringen, was den Menschen in unserem Tal zugute
kommt. Die Damen und Herren im Kirchengemeinderat haben uns gezeigt,
wie Kirche vor Ort gestaltet werden kann. Sie haben in dieser Periode
2005-2010 die Herausforderungen dieses besonderen Ehrenamtes
angenommen in der Absicht, an lebendiger und einladender Kirche
mitbauen zu wollen. Da wurde nicht nur ein immenses Maß
an
Zeit eingesetzt - Erfahrungen und Begabungen durften voll zur
Geltung kommen. Sie haben das Miteinander in diesem Gremium geprägt.
Als
Seelsorger in unserer Kirchengemeinde danke ich dafür mit großer
Hochachtung vor solchem Engagement.
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Internationale Domkonzerte St. Blasien 2010
jeden Samstag und Dienstag vom 10. Juli bis 28. August
Beginn aller Konzerte: 20.15 Uhr
Werkeinführung zu den Orgelkonzerten:
dienstags 20.00 Uhr
(Stand: Juni 2010 - Änderungen vorbehalten)
Veranstalter: Katholische
Kirchengemeinde St. Blasius
SONDERKONZERT
Freitag, 14. Mai 2010 um 18.00 Uhr
Panflöte und Harfe
Eintrittskarten im Vorverkauf: voraussichtl. ab Anfang April 2010
bei der Tourist Information St. Blasien
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Stille
NachtAuch
in diesem Jahr vergeht wohl keine Christmette, kein
Weihnachtsgottesdienst, ohne dass das weltberühmte Lied „Stille
Nacht, heilige Nacht“ gesungen wird. „Die Leute wollen es
eben“, wird denen geantwortet, die sich mit der Verkitschung und
Verniedlichung der Weihnachtsbotschaft nicht abfinden wollen. Denn
mit vollem Bewusstsein kann man als Christ heute den Text von Joseph
Mohr wohl nicht mehr singen. Es müsste den Menschen im Magen flau
werden. Wenn es im Advent heißt „Wachet auf, ruft uns die Stimme“,
kann man — wenn die Ankunft dann endlich geschehen ist — doch
nicht vor der Krippe singen: „Schlaf‘
in himmlischer Ruh.“
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