Rückblick auf die Zeit 2005 - 2010 im
Kirchengemeinderat
Für
den Pfarrer in der Kirchengemeinde war diese Periode eine sehr
erfreuliche - geprägt von gegenseitigem Vertrauen und
konstruktiver Zusammenarbeit. In dieser Atmosphäre war es möglich,
vieles auf den Weg zu bringen, was den Menschen in unserem Tal zugute
kommt. Die Damen und Herren im Kirchengemeinderat haben uns gezeigt,
wie Kirche vor Ort gestaltet werden kann. Sie haben in dieser Periode
2005-2010 die Herausforderungen dieses besonderen Ehrenamtes
angenommen in der Absicht, an lebendiger und einladender Kirche
mitbauen zu wollen. Da wurde nicht nur ein immenses Maß
an
Zeit eingesetzt - Erfahrungen und Begabungen durften voll zur
Geltung kommen. Sie haben das Miteinander in diesem Gremium geprägt.
Als
Seelsorger in unserer Kirchengemeinde danke ich dafür mit großer
Hochachtung vor solchem Engagement.
Eine eingehende Würdigung
solchen Einsatzes im Ehrenamt möchte ich am Blasiustag am Sonntag,
7. Februar, vornehmen.
Wenn
nun sechs Mitglieder aus dem Kirchengemeinderat nicht mehr
kandidieren für eine neue Periode, so lassen Sie durch ihre
Entscheidung den Pfarrer keineswegs im Regen stehen. Die ganz
verschiedenen und persönlichen Gründe für diese Entscheidung sind
zu respektieren. Eine Phase solch intensiver kirchlicher Mitarbeit -
bei einigen über viele Jahre - darf auch wieder ihr Ende haben und
bedeutet in keiner Weise den Abschied von allem Engagement im
Bereich unserer Kirchengemeinde.
Alle
Damen und Herren des Kirchengemeinderates 2005-2010 blicken mit mir
zusammen dankbar auf diese Periode zurück und hoffen auf eine gute
Periode 2010-2015
Georg
Kappeler SJ
St.
Blasien im Januar 2010
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