Dome of St. Blaise: Parish

Neue Seelsorgeeinheit ab 1.1.2015

Große Veränderungen ab 1.1.2015

Ab dem 1. Januar 2015 werden die kirchlichen Strukturen in der Raumschaft grundlegend verändert. Drei Seelsorge-Einheiten

  • Seelsorge-Einheit St. Blasien mit den
    Pfarrgemeinden St. Blasien, Herz-Jesu Albtal und St. Martin Menzensschwand
  • Seelsorge-Einheit Häusern-Höchenschwand mit den
    Pfarrgemeinden Häusern und Höchenschwand
  • Seelsorge-Einheit Dachsberg-Ibach mit den
    Pfarrgemeinden Hierbach, Urberg, Wittenschwand-Ibach

werden zu einer neuen Seelsorge-Einheit zusammengelegt.

Die neue Seelsorge-Einheiten im Dekanat Waldshut ab 2015

Die neue Webseite der Seelsorgeeinheit St. Blasien



BZ vom 1.10.2013: Große Einheit entsteht

2015 sollen acht katholische Kirchengemeinden im Raum St. Blasien zusammengeschlossen werden.

30 Pfarrgemeinderäte aus acht Gemeinden machen sich Gedanken über den geplanten Zusammenschluss zu einer Seelsorgeeinheit. Foto: Privat

RAUM ST. BLASIEN (BZ). Das Ziel ist vorgegeben: Acht katholische Pfarrgemeinden der Region werden 2015 zu einer Seelsorgeeinheit vereinigt. Während die Organisationsstruktur vom erzbischöflichen Ordinariat in Freiburg vorgegeben wird, liegt es an den Pfarrgemeinderäten, das zukünftige kirchliche Leben vor Ort zu gestalten. Bei einem ersten Treffen haben sie begonnen, sich mit den anstehenden Fragen auseinanderzusetzen.

Die neue Seelsorgeeinheit wird aus den katholischen Kirchengemeinden Höchenschwand, Häusern, Menzenschwand, St. Blasien, Albtal, Ibach, Urberg und Dachsberg-Hierbach bestehen. Mehr als 30 Räte haben sich mit den beiden Pfarrern Jan Grzeszewski (bisherige Seelsorgeeinheit Dachsberg-Ibach) und Pater Josef Singer (St. Blasien) zur ersten Klausurtagung in der Jugendherberge Schluchsee getroffen. "Unter der fachkundigen und klaren Anleitung der beiden Organisationsberater Winfried Neumann und Rita Sprich konnte an diesem Wochenende viel Positives erreicht werden", sagte Jörg Rudolf aus St. Blasien. Auch wenn die Ausgangslage bei vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eher mit gemischten Gefühlen beschrieben worden sei, habe die Gruppe die beiden Tage als gelungenen Startschuss empfunden. Alle seien sich darin einig, dass "der gemeinsame Weg hoffnungsfroh beschritten werden kann".

Damit dieser Prozess, der für alle Kirchengemeinden mit vielen Änderungen verbunden sein werde, so positiv beginnen konnte, war es zu erst einmal notwendig, die Eigenheiten und Stärken der jeweils anderen Kirchengemeinden wahrzunehmen. In Höchenschwand und Häusern gebe es eine sehr fruchtbare Ministrantenarbeit, St. Blasien biete ein umfangreiches Kulturprogramm und die drei Pfarreien auf dem Dachsberg zeigten heute schon, wie reibungslos Zusammenarbeit sein könne. Alle Gemeinden könnten also viele positive Dinge in eine neue Seelsorgeeinheit einbringen.

In einem dialogorientierten Vortrag gelang es der Regionalreferentin Elke Langhammer, die strukturellen Änderungen mit den pastoralen Chancen und Risiken zu verbinden. Den Räten sei klar geworden, dass sich die Kirche bei der Neustrukturierung nicht mit sich selbst beschäftige, sondern dass "die neue Seelsorgeeinheit den Auftrag, Kirche Jesu Christi zu sein, in stärkerem Maße verwirklichen soll". Man werde in Zukunft also die Schwerpunkte anders setzen, erläutert Rudolf im Gespräch mit der Badischen Zeitung. Angebote, die es in einzelnen Gemeinden vielleicht gar nicht mehr geben könne, könnten in Zukunft flächendeckend geplant und deshalb wieder möglich werden. Er könne sich deshalb gut vorstellen, dass der Zusammenschluss nicht nur ein bedeutet, dass irgendetwas reduziert werde. Es verändere sich einfach viel und das könne durchaus von Vorteil sein, sagte Rudolf.

Die Pfarrgemeinderäte hätten viele Fragen, an denen weiter gearbeitet werden muss. Doch dabei blieben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht stehen, sondern erarbeiten in Gruppen auch den Weg zur Beantwortung dieser Fragen: Wer wird neuer Leiter der Seelsorgeeinheit? Wo ist der Sitz des Leiters? Wie können die Pfarrbüros vor Ort erhalten bleiben? Wie ist der Name der neuen Seelsorgeeinheit? Wie sind die einzelnen Pfarreien im gemeinsamen Pfarrgemeinderat vertreten? Wie können Gemeinde-Teams Gruppe von Ehrenamtlichen) für die pastorale und diakonische Arbeit vor Ort gebildet werden? An diesen Themen wird in den nächsten Wochen und Monaten weitergearbeitet – koordiniert von einem Steuerungsteam, in dem jeder Pfarrgemeinderat vertreten ist.

Di, 01. Oktober 2013, veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

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Saturday:  7.15 pm
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